Religion ist großer Mist!


Abu Bakr al-Bagdadi, selbsternannter Kalif des Islamischen Staates (IS), hat sich nach sieben Monaten endlich wieder zu Wort gemeldet. Für einen "Staatschef" eher ungewöhnlich, aber er ist ja auch ein ganz besonderer. Der muss nicht jeden Tag etwas sagen. In einem Video mahnte er nun: „Wir haben Palästina keine Sekunde lang vergessen. Bald, mit Gottes Erlaubnis, werdet ihr die bebenden Schritte der Mudschaheddin hören.“

Ich verachte diesen "Menschen" nicht nur wegen seiner Gräueltaten, sondern auch, weil er Gott für seine wahnsinnigen Taten instrumentalisiert. Vor allen Dingen frage ich mich, wie Gott denn ausgerechnet ihn erlauben sollte, in Gottes Namen zu töten?

Darüber hinaus fordert Bagdadi in dieser Videobotschaft, dass sich alle Muslime am Dschihad beteiligen sollen, um den „Krieg der Ungläubigen“ gegen den Islam zu stoppen.



Hier zeigt sich doch der gesamte kranke Wahn, der vom IS ausgeht. Für ihn sind alle Menschen, die sich nicht den Vorstellungen der IS-Religion unterwerfen, Ungläubige, die getötet werden müssen. Ich frage mich, um was für einen Gott es sich handeln muss, der es ihrer Meinung nach billigt, all die unschuldigen Menschen zu töten, die sich ihm nicht unterwerfen? An so einen egoistischen Gott glaube ich nicht. Genauso wenig glaube ich an Bücher, die vor mehreren tausend Jahren geschrieben wurden. Fast jedes Sachbuch muss nach fünf Jahren komplett überarbeitet werden. Wenn es aber um Religionsbücher geht, dann greift man unreflektiert aus Wissen von vor 1500 Jahren und früher zurück.

Religion ist einfach nur noch großer Mist. Sie ist für Millionen von Toten verantwortlich. Unzählige Kriege werden in seinem Namen geführt. Ich bin dafür, dass jeder an "seinen Gott" glauben soll und einfach darüber die Klappe hält. So läuft er nicht Gefahr, seinen Glauben anderen aufdrängen zu wollen. Im schlimmsten Fall sogar noch mit Waffengewalt und das selbst im aufgeklärten 2015.

Gott ja. Religion nein!